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Dose- ein paar Inhalte habe ich hier hinterlegt. Die Befehle funktionieren je nach Windows/Linuxversion

DOS Befehle - man braucht sie, man braucht sie nicht? ..ich benutze sie noch! :-)

 

Befehl Funktionen

Das ist kein Spielzeug, also bitte sorgfältig damit umgehen! Diese Programme zeigen sofort Wirkung und können ihr Betriebsystem änder und ggfs zerstören!!

Unter neuerem DOS/Windows sind nicht mehr alle Befehle verfügbar.

 


APPEND Suche nach Dateien im Unterverzeichnes

ARP -a zeigt den ARP Cache an. Adress Resolution Protokoll - Mactäuschung und Spoofing Die Verwendung des ARP-Protokolls zieht ein spezifisches Sicherheitsproblem namens ARP-Poisoning bzw. ARP-Spoofing nach sich. Hierbei weist ein Angreifer einer IP-Adresse eine falsche Mac-Adresse zu und leitet somit Anfragen um.


ASSIGN Verweist dem Laufwerk einen anderen Buchstaben
ATTRIB Anzeige/Ändern von Dateiattributen
BACKUP Dateien eines Datenträgers auf einem anderen sichern.
BUFFERS (Config.sys) Größe des Zwischenspeichers für Disketten/Plattenzugriffe festlegen.
C: Wechselt in Lauferk c:
CALL Aufrufen einer Stapeldatei aus einer anderen heraus mit Rücksprung.

CD Wechelt das aktuelle Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an. CD Verzeichnis
change directory; wechselt in das angegebene Verzeichnis
Beispiele:
cd c:\windows\system
cd \
[wechselt in das Rootverzeichnis des aktuellen Laufwerkes]
cd ..
[wechselt um eine Verzeichnisebene nach oben]
cd \daten\tmp
[wechselt in das Root-Verzeichnis und von dort aus in das Verzeichnis "DATEN\TMP"]
cd ..\daten\alt
[wechselt eine Verzeichnisebene nach oben und von dort aus in das Unterverzeichnis "DATEN\ALT"]

CHCP Auswahl von Zeichentabellen.
CHDIR Wechselt das aktuelle Verzeichnes oder zeigt dessen Namen an.
CHKDSK Datenträger überprüfen.
CHOICE Erlaubt verschiedene Auswahlmöglichkeiten innerhalb von Batch-Dateien.

Cleanmgr.exe/d c: löscht temporäre Dateien auf c: (wenn das System wo anders liegt Laufwerksbuchstaben wechseln)
CLS Bilschirm löschen .CLS clear screen; löscht die Bildschirmanzeige Verwaltung von Verzeichnissen
COMMAND Starten de MS-DOS-Befehlsinterpreters.
COMP Dateien miteinander vergleichen.


COPY Dateien kopieren. COPY <LW:\PfadDatei <LW:\Pfad\Datei
kopiert eine Datei von einem Laufwerk/Verzeichnis in ein anderes; dabei kann die Datei auch umbenannt werden, d.h. die Datei kann mit Hilfe des COPY-Befehls auch dupliziert werden
Beispiele:
copy F:\saskurs\daten\bsp01.sas
[kopiert die Datei "BSP01.SAS" von "F:\SASKURS\DATEN" in das aktuelle Verzeichnis]
copy F:\saskurs\daten\bsp*.sd2 a:\kurs\daten
[kopiert alle mit "BSP" beginnenden Dateien mit der Endung SD2 aus dem Verzeichnis "F:\SASKURS\DATEN" in das Verzeichnis "A:\KURS\DATEN" – also auf eine Diskette}
copy kap01.txt kap02.txt
[kopiert den Inhalt der Datei "KAP01.TXT" in die Datei "KAP02.TXT" im gleichen Verzeichnis]
copy kap01.txt a:\kap02.txt
[kopiert die Datei "KAP01.txt" auf Diskette und benennt sie dabei in "KAP02.TXT" um]
copy *.txt fehler.txt
[kopiert nacheinander alle vorhandenen Dateien mit der Endung TXT in die Datei FEHLER.TXT, die jedesmal überschrieben wird, sodaß sie am Schluß dem Inhalt der zuletzt kopierten Datei entspricht; das macht so keinen Sinn!!!]
copy *.asc *.txt
[kopiert alle Dateien mit der Endung ASC in Dateien mit der Endung TXT, dabei werden die Dateinamen beibehalten]


COUNTRY Anpassung an länderspezifischen Eigenschaften.
CTTY Ein-/Ausgabegerät wechseln.
DATE Aktuelles Datum eingeben/ändern.
DBLSPACE Programm zur Kapazitätserhöhung von Ffestplatten mittels Datenkompression.
DEBUG Dienstprogramm zur Fehlersuche in ausführbaren Programmen.
DEFRAG Fügt zerstücktelte Dateien auf Datenträger zusammen und beschleunigt damit Datenzugriffe.


DEL Löscht eine oder mehrere Dateien. DEL <LW:\pfad\ Datei
delete; löscht die angegebene(n) Datei(en)
Beispiele:
del test.txt
[löscht die Datei "TEST.TXT"]
del a:\daten\bsp01.sd2
[löscht die Datei "BSP01.SD2" im Verzeichnis "Daten" auf der Diskette in Laufwerk A]
del *.doc
[löscht alle Dateien mit der Endung DOC im aktuellen Verzeichnis]
del *.*
[löscht alle Verzeichnisse im aktuellen Verzeichnis; wird dieser Befehl im Root-Verzeichnis (also in C:\) aufgerufen, ist es einer der sichersten Wege, sich den Zorn des PC-Pool-Verwalters zuzuziehen – dieser Befehl darf NIE im Root-Verzeichnis verwendet werden!!!!!!!!!; für das Löschen von Verzeichnissen samt Inhalt gibt es seit DOS-Version 6 den Befehl DELTREE]


DELOLDOS Löscht die Sicherungskopie und danach sich selber.
DELTREE Löscht komplette Verzeichnisbäume.
DEVICE Steuerprogramm für Peripheriegeräte installieren.
DEVICEHIGH Steuerprogramm für Peripheriegeräte im hohen Speicherbereich installieren.

DIR Inhaltsverzeichnisse anzeigen. DIR <LW:\Pfad\ <Filter <Optionen
listet den Inhalt eines Verzeichnisses auf;:dabei können Filter verwendet werden, um nicht alle, sondern nur bestimmte Dateien/Verzeichnisse angezeigt zu bekommen; Filter werden mit Hilfe von "wildcards" angegeben; der "*" steht dabei für beliebig viele Zeichen, das "?" für genau ein Zeichen
Beispiele:
dir
dir a:\daten
dir *.txt
[alle Dateien mit Endung TXT]
dir tom*.doc
[alle Dateien die mit "tom" beginnen und die Endung DOC haben]
dir tom0?.doc
[alle Dateien mit mit "tom0" beginnen, gefolgt von einem anderen Zeichen und die die Endung DOC haben]
dir /p
[die Auflistung erfolgt Seitenweise]
dir /s
[auch der Inhalt der Unterverzeichnisse wird aufgelistet]
dir c:\tom*.doc /p /s
[durchsucht die ganze Festplatte C nach Dateien mit der Endung DOC, die mit "tom" beginnen]


DISKCOMP Inhalt von Disketten vergleichen.
DISKCOPY Kopiert Disketten auf Datenträger gleicher Kapazität.

DISKPART löscht die Festplatte dauerhaft, in dem er jeden Sektor mit 0000en überschreibt. Starten Sie DISKPART.exe schauen sie nach list.disk, mit „select disk <Nummer>“ wählen Sie den zu löschenden Datenträger aus. Mit „clean all“ starten Sie dann den Löschvorgang. Der Löschvorgang kann durchaus einige Zeit dauern. 

DOS Festlegen, ob UMA und/oder HMA von DOS genutzt werden darf.
DOSKEY Erweiterter Befehlszeileneditor.
DOSSHELL Startet die Benutzeroberfläche DOS-Shell.
DRIVPARM Ändern der Arbeitsparameter eines vorhandenen Geräts.


ECHO Anzeigen von Meldungen auf dem Bildschirm aus einer
Batchdatei heraus; Befehlsanzeige ein bzw. ausschalten. zum Bsp Zwischenablage schnell sicher löschenSie wollen mal eben jemand anderes an Ihren Rechner lassen und wollen vermeiden, dass diese Person den Inhalt der Windows-Zwischenablage sieht? Kein Problem: Mit einem kurzen CMD-Befehl löschen Sie den Inhalt der Zwischenablage sofort. 
Öffnen Sie ein CMD-Fenster und geben Sie diesen Befehl ein: echo off | clip . Drücken Sie danach Return. 


EDIT Startet den MS-DOS-Editor. EDIT <LW:\pfad <Datei
ruft den DOS-Editor auf; hier können ASCII-Dateien bearbeitet werden
Beispiele:
edit
edit c:\daten\bsp01.dat


EDLIN Zeilenorientierter Texteditor.
EMM368 Aktiviert oder deaktiviert Expansionsspeicherunterstützung nach dem LIM 4.0-Standert.
ERASE Dateien löschen.
EXE2BIN Dienstprogramm zur Umwandlung von EXE Dateien in Binärdatei.
EXIT Verlassen eines zusätzlich gestarteten Befehlsinterpreters
und Rückkehr zum vorherigen Programm.
EXPAND Expandiert eine oder mehrere komprimierte Dateien.
FASTHELP Zeigt Kurzhilfe zu DOS-Befehle an.
FASTOPEN Programm zur Beschleunigung von Zugriffen auf Dateien.
FC Dateien vergleichen.
FCBS Zahl der Dateien bestimmen, die im Netzwerk durch einen File Control Block (FCB) geöffnet werden.
FDISK Festplatte aufteilen und für die anschließende Formatierung vorbereiten.
FILES Zahl der maximal gleichzeitig offenen Dateien festlegen.
FIND Textstellen in Dateien suchen.
FOR Batchbefehle zur mehrfach Wiederholung eines DOS-Befehls.
FORMAT Disketten/Festplatten für die Verwendung unter MS-DOS Vorbereiten (formatieren).
FTP Öffnet die ftp Verbindung.

GETMAC Macadresse anzeigen
GOTO Sprungbefehl in Stapeldatei.
GRAFTABL Lädt zusätzliche Zeichen (ä,ü,ö,ß) für die Grafikmodi.
GRAPHICS Lädt ein Programm zum Drucken grafischer Bildschirminhalte.


HELP Zeigt Hilfe für MS-DOS-Befehle an. HELP <DOS-Befehl
ruft die DOS-Hilfe auf bzw. den Hilfetext des angegebenen Befehls


IF Setzen von Bedingungen in Batch-Dateien.
INCLUDE Bezieht den Inhalt eines Konfigurationsblocks in einen anderen mit ein.
INSTALL Installieren speicherresidenter Programme bereits in der config.sys.
INSTALLHIGH Installieren speicherresidenter Programme im hohen Speicherbereich bereits in der config.sys.
INTERLINK Verbindet zwei Rechner über die serielle oder parallele Schnittstelle.
INTERSVR Startet den Interlink-Server.

IPCONFIG und IPCONFIG/all zeigt die IP Adresse des Rechners

IPCONFIG Mit ipconfig /displaydns zeigen Sie alle im DNS-Cache vorhandenen Einträge an, siehe den obigen Screenshot, der nur einen kleinen Ausschnitt des DNS-Cache unseres PCs darstellt. Weil die Liste mit den DNS-Einträgen recht lang ist, empfiehlt es sich den Befehl mit folgender Syntax einzugeben: ipconfig /displaydns | more . Das Pipe-Symbol | erreichen Sie durch die Kombination aus <>-Taste und ALTGR. Danach können Sie bequem durch die Anzeige per Druck auf die Entertaste blättern. Diesen DNS-Cache können Sie mit ipconfig /flushdns löschen, was auch sicher stellt, das niemand nachschauen kann auf welchen Internetseiten sie gesurft haben.


JOIN Weist einem Unterverzeichnis Laufwerkbezeichner zu.
KEYB Programm zum Laden einer Tastaturbelegung.
LABEL Vergeben, Ändern oder Löschen eines Datenträgernamens.
LASTDRIVE Kennbuchstaben des letzten gültigen Laufwerks festlegen.
LH Lädt ein Programm in den hohen Speicherbereiche.
LOADFIX Lädt ein Programm über die ersten 64 kByte des Speichers und führt es aus.
LOADHIGH Lädt ein Programm in den oberen Speicherbereich.

LOOPBACK - prüft die eigene Adresse ping localhost oder ping 127.0.0.1

MAINBOARD auslesen wmic baseboard get product,Manufacturer,version,serialnumber 

MACAdresse liest man mit GETMAC aus - mit verschiedenen Tools, kann man eine andere MAC Adresse vortäuschen (Spoofing) - geht aber nicht mit WLAN, (=Gratis-Tool Technitium MAC Address Changer)

MD Unterverzeichnes erstellen. MD <LW:\ Verzeichnisname
make directory; erzeugt ein Verzeichnis unter der aktuellen Verzeichnisebene; es wird aber nicht automatisch in das neu erstellte Verzeichnis gewechselt!


MEM Zeigt Speicherbelegung an.
MEMMAKER Programm zum Optimieren der Startdateien.
MENUCOLOR Legt die Farben für das Multikonfigurationsmenu fest.
MENUDEFAULT Legt die Vorgabe-Menüauswahl fest, die automatisch aktieviert wird.
MENUITEM Legt bis zu neun Menüpunkte in Multikonfigurationsdatei fest.
MIRROR Zeichnet zusätzlich Informationen über Datenträger/Dateien auf.
MKDIR Unterverzeichnis erstellen.
MODE Betriebsart des Druckers/Bildschirms festlegen.
MORE Zeigt Daten seitenweise auf dem Bildschirm an.
MOUSE Gerätesteuerprogramm für Microsoft-kompatible Mäuse.


MOVE Verschiebt Dateien, benennt Verzeichnisse um. MOVE <LW:\pfad\ Datei <LW:\pfad
verschiebt eine Datei/mehrere Dateien in ein anderes Verzeichnis
Beispiele:
move test.txt a:
[verschiebt die Datei "TEST.TXT" auf Diskette]
move *.dat a:\daten
[verschiebt alle Dateien mit der Endung DAT in das Unterverzeichnis "Daten" auf der Diskette]


MSAV Programm zur Erkennung und Beseitigung von Viren.
MSBACKUP Programm zur Sicherung und Rücksicherung von Datenbeständen der Festplatte.
MSCDEX Wird für das Arbeiten mit CD-ROM-Spielern benötigt.
MSD Diagnoseprogramm zur Feststellung der Hardwareausstattung.
MWAV Windows-Programm zur Ekennung und Beseitigung von Viren.
MWBACKUP Windows-Programm zur Sicherung und Rücksicherung von Datenbeständen der Festplatte.
MWUNDEL Windows-Programm zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien.

Nameserver werden mit nslookup aufgelöst. Nslookup liefert alle Informationen zum DNS-Server Ihres Rechners. Geben Sie bei gestartetem nslookup einen Hostnamen ein, zum Beispiel www.tominfo.de. Nslookup löst ihn in eine IP-Adresse auf.

NET ist nett, aber eher für Serveradmins denn hier gibt es eine ganze Reihe Funktionen net localgroup zeigt die lokalen Gruppen auf ihrem Server. Mit net localgroup /add serveradmins erstellt eine neue gruppe serveradmins, mit net serveradmins /add MaierKurt einen neuen User in der Gruppe Mit net user MaierKurt neues_passwort /add legen Sie den Benutzer neuer_nutzer mit dem Passwort neues_passwort an.

Beispiele

net user administrator * /active:yes

net user "BeispielBenutzer" "DasPasswort"/add

net user administrator passwort

Wenn Sie Ihr Mainboard identifizieren lassen wollen, geben Sie den Befehl: wmic baseboard get product,Manufacturer,version,serialnumber ein

 

NETSHARE Net share zeigt alle Freigaben des lokalen Rechners an. Mit net share Name_des_freigegebenen_Laufwerks lassen Sie sich Details zu der angegebenen Freigabe anzeigen. Mit "net session" sehen Sie, wer mit dem Server verbunden ist – dieser Befehl macht natürlich nur auf einem Serversystem und nicht auf dem Client Sinn. Net /? zeigt alle verfügbaren net-Befehle an. net help BEFEHL liefert die passende Hilfeinformation.

Netsh stellt eine Shell für Netzwerkbefehle dar. Mit „Netsh wlan show drivers“ lassen Sie sich alle Informationen zum verbauten WLAN-Modul und den dafür installierten Treibern anzeigen. Von oben nach unten liefert dieser Befehl Modellname, Anbieter des Moduls, Treiber-Version, -Datum und die verschiedenen Treiber-Dateien. In der Zeile „Unterstützte Funktypen“ steht, ob das WLAN-Modul auch 5 GHz unterstützt. Steht dort nur 802.11b, 802.11g und 802.11n, dann funkt das WLAN-Modul nur über 2,4 GHz. Steht dort aber 802.11a oder 802.11ac, dann können Sie sich mit ihm auch über 5 GHz mit einem passenden Router verbinden. Danach folgen Angaben zum Verschlüsselungsverfahren der WLAN-Adapter. „WPA2-Personal CCMP“ ist Pflicht - dann können Sie WPA2 nutzen. WPA2-Enterprise ist nur für Unternehmen interessant, bei denen ein spezieller Server den Zugang zum WLAN verwaltet. CCMP steht hier für Counter Mode Cipher Block Chaining Message Authentication Code Protocol: Ein Verschlüsselungsprotokoll, das den Verschlüsselungsalgorithmus AES nutzt. Oft auch als WPA2-AES. Bei der Fritzbox von AVM als WPA2 (CCMP) bezeichnet.


NLSFUNC Lädt länderspezifische Informationen.
NUMLOCK Gibt an, ob [NUM] ein-oder ausgeschaltet sein soll.
PATH Suchpfad für ausführbare MS-DOS-Befehlsdateien festlegen oder anzeigen.

PATHPING ist die Weiterentwicklung der Befehle tracert und ping. Der obere Teil der Ausgabe entspricht weitgehend dem Ergebnis von tracert. Darunter folgte eine ausführliche Analyse mit Informationen zur Weiterleitung der Datenpakete über die einzelnen Hops. Alle Zwischenstationen respektive Router erhalten Pings, anhand deren Antworten berechnet Pathping eine Statistik. Paketverluste und Antwortzeiten werden zu jedem einzelnen Router angezeigt, somit lassen sich Ursachen für Fehler innerhalb einer Route schnell identifizieren.


PAUSE Stoppt innerhalb von Batch-Dateien und wartet auf einen Tastendruck.
POWER Reduziert den Stromverbrauch.


PING Zeigt die IP Adresse von Webseiten an. Ping (Paket Internet Groper) ist ein Netzwerkbefehl und erste Wahl, wenn Sie schnell mal testen wollen, ob Ihr Rechner oder Netzwerk ins Internet kommt beziehungsweise eine Website erreichbar ist. Geben Sie dazu "ping IP-Adresse" oder "ping www.name-der-gewünschten-website.de" ein. Also beispielsweise ping www.tominfo.de. Diese Anfrage nennt man Echo Request. Der angepingte Host antwortet, wenn er erreichbar ist, mit einem Echo Reply. Wenn die Verbindung einwandfrei funktioniert, sollten Sie eine Ausgabe bekommen, die anzeigt, ob von der angepingten Website Datenpakete als Antwort erhalten wurden. Es werden vier Pakete geschickt, vier sollten antworten. Mit Ping -t kommen mehr Pakete, bis man den Befehl unterbricht. CTRL-C
Funktioniert ping dagegen nicht und kommt eine Zeitüberschreitung, dann stimmt etwas mit ihrer Internetverbindung nicht oder die angepingte Website ist nicht verfügbar. >Loopback prüfen


PRINT Druckt Textdateien im Hintergrund aus.
PROMPT Eingabeauffoderung (Prompt) änderen.
QBASIC Startet den QBasic-Interpreter.


RD Unterinhaltsverzeichnis löschen. RD <LW:\Pfad\ Verzeichnisname
remove directory; löscht das angegebene Verzeichnis
Beispiele:
rd a:\test
rd tmp


RECOVER Wiederherstellung fehlerhafter Dateien.
REM Kommentare in Batchdateien und config.sys.


REN Dateien umbennen. REN Dateiname.alt Dateiname.neu
rename; benennt eine Datei /mehrere Dateien um
Beispiele:
ren test.asc *.txt
[benennt die Datei "TEST.ASC" in "TEST.TXT" um]
ren *.txt *.dat
[benennt die Dateierweiterung aller Dateien mit der Endung TXT in DAT um]


RENAME Dateien umbennen.
REPLACE Ersetzen bzw. fügt Dateien auf einem Ziellaufwerk hinzu.
RESTORE Mit BACKUP gesicherte Dateien zurückspeichern.
RMDIR Unterinhaltsverzeichnis löschen.

ROUTING Routing bezeichnet das Weiterleiten von Datenpaketen von einem Netzwerk (LAN, Internet) in ein anderes. Mit ROUTE /s können Sie sich das Routing notieren route print (ähnlich netstat -r)

Der Router besitzt hierfür so genannte Routing-Tabellen.
SCANDISK Fehler auf komprimierten und unkomprimierten Datenträgern erkennen und beseitigen.
SET DOS-Umgebungsvariablen setzen/anzeigen/löschen.
SETVER Setzen eine abweichende Versionsnummer, die MS-DOS einem Programm vorgaukeln soll.
SHARE Überwacht und verhindert Mehrfachzugriff auf Dateien.
SHELL Den Befehlsinterpreter festlegen bzw. dessen Parameter anpassen.
SHIFT Erlaubt die Verwendung von mehr als zehn Variablen in Batch-Dateien.
SMARTDRV Cache-Programm zur Beschleunigung von Festplattenzugriffen.
SMARTMON Windows-Programm zur Beschleunigung von Festplattenzugriffen.
SORT Daten sotieren ausgeben.
STACKS Unterstüzt die dynamische Verwaltung von Hardware-Interrupts.
SUBMENU Dient der Festlegung von Untermenüs innerhalb von Multikonfigurationsdateien.
SUBST Ersetzt einen Verzeichnisnamen durch einen Laufwerksbezeichner.
SWITCHES Setzt spezielle Optionen innerhalb der confing.sys.
SYS Betriebssystemdateien und Befehlsinterpreter auf einen Datenträger.

NETSTAT netstat-o C:\offeneports.txt erstellt die Text-Datei offeneports neu und speichert darin die geöffneten Ports und die bestehenden Internetverbindungen. Wenn Sie statt des „>“ ein „>>“ verwenden, wird die Ausgabe an den bereits bestehenden Datei-Inhalt angehängt.

 

TASKLIST Der Befehl tasklist zeigt eine Liste der Prozesse an, die aktuell auf dem Rechner laufen. Für alle laufenden Anwendungen und Dienste. Auf dem lokalen Rechner oder auf einem Remote-Rechner. Zu jedem Prozess sehen Sie PID, Sitzungsnamen und Sitzungsnummer und vor allem die Speichernutzung. Damit identifizieren Sie Speicherfresser beziehungsweise Anwendungen, die Ihren Rechner ausbremsen. Mit tasklist /? lassen Sie sich alle Optionen dieses Befehls anzeigen. Tasklist /v liefert eine ausführliche Ausgabe. Tasklist /svc zeigt alle Dienste an, die in jedem Prozess gehostet werden.


TELNET Öffnet das Telnet Fenster. Wie der Klassiker FTP steht auch der Befehl Telnet zur Verfügung. Mit ihm können Sie sich von einem Telnet-Client aus mit einem Telnet-Server verbinden. Beachten Sie bei beiden Befehlen aber, dass die Datenübertragung nicht verschlüsselt ist und somit Passwörter und Zugangsdaten im Klartext übertragen werden.


TIME Systemzeit anzeigen und ändern.

TRACERT zeigt Ihnen die Verbindungen (Hop) Ihrer Anfrage zur Gegenstelle - die Weiterentwicklung heißt Pathping


TREE Verzeichnisstruktur eines Datenträgers grafisch anzeigen. TREE <LW:\Pfad\
zeigt den Verzeichnisbaum des angegebenen Laufwerkes/Verzeichnisses
Verwaltung von Dateien


TYPE Inhalt einer Datei auf dem Bildschirm anzeigen. Sie können mit dem ">" TXT-Dateien auch in anderen Dateien verstecken, indem Sie Dateien in Datenströmen verstecken. Das klappt auf Windowssystemen mit dem Dateisystem NTFS, das der Standard bei Windows ist. Mit dem Befehl "type test.txt > beispielbild.jpg:hide" hängen Sie die Datei daten.txt an die Datei bild.jpg an. Sie können nun die Datei text.txt löschen. Auf dem Verzeichnis sieht man nur das Bild, aber nicht das darin ein Text steckt. Möchte man das Bild, ..äh Text wieder sichtbar machen, benutzt man den Befehl "more < beispielbild.jpg:hide > test.txt". Aber Achtung, wenn sie die Bilder auf einen USBStick oder sonstigen nicht NTFS Format kopieren, geht der Text verloren. Mit dir/r sehen sie die Datenströme.

TYPE <LW:\pfad Datei
gibt den Inhalt einer Datei auf dem Bildschirm aus
Beispiele:
type test.txt
type c:\autoexec.bat

UNDELETE Gelöschte Dateien wieder herstellen.
UNFORMAT Wiederherstellung eines Datenträgers.
VER DOS-Versionsnummer anzeigen.
VERIFY Überprüfung kopierter Dateien aktiver/deaktiveren.
VOL Namen und Seriennummer eines Datenträgers.
VSAVE Speicherresidenter Viren-Wächter

WF - Windows Firewall Konfiuration

XCOPY <LW:\pfad <LW:\pfad
kopiert alle Dateien aus einem Verzeichnis in ein anders Verzeichnis
Beispiele
xcopy a:\daten
[kopiert alle Dateien aus dem Verzeichnis "Daten" der Diskette in das aktuelle Verzeichnis]
xcopy h:\saskurs\daten a:\saskurs\daten
[kopiert die Dateien in das Verzeichnis "saskurs\daten"]

 


XCOPY Erweitertes Kopierprogramm mit zusätzlichen Möglichkeiten zur Übertragung von
Dateien

WHOAMI zeigt Rechnername\Benutzer

 

 

 

 
 
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